Joerg hat mit 13 Jahren das erste Mal Spraydosen in den Händen gehalten und Wände gestaltet. Nach vielen Jahren und unterschiedlichen beruflichen Stationen kehrt er nun zu seinen Wurzeln zurück. So war er mit der Bundeswehr in Afghanistan, wo er im Lager auf der Suche nach Kopfhörern war und nur pinkfarbene bekam. Seine internationalen Kameraden fragten dann: „Pink? Why?“ So ist dann der Name zu pinkwhy entstanden.
Mit pinkwhy will er seine alten Graffitifreunde unterstützen. Denn irgendwann hat er sich die Frage gestellt, warum immer das Originalkunstwerk einmal verkaufen, statt günstiger Reproduktionen. Bei Musik geht das ja auch. Und vielleicht kann er mit diesem Ansatz sogar den Kunstmarkt verändern. Als Geschäftsführer und „Head of Gute Laune“ kümmert er sich um alles.

Melanie kommt frisch von der Schule und macht bei pinkwhy eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Danach will sie die Welt erobern. Aber bis dahin ist sie die Heldin der Arbeit.