Digitalisierung des Kunstmarktes – Klick und Kunst?

Was wir machen und wer die Idee zu pinkwhy hatte, findet Ihr in den folgenden Texten. Darunter findet Ihr auch zwei Texte, wie wir die Zukunft der Kunstwelt im digitalen Zeitalter sehen und wie wir unsere Vision begründen.

Habt Ihr mehr Interesse, dann steht Euch Marko gern für weitere Presseanfragen zur Verfügung. Seine Kontaktdaten findet Ihr weiter unten.

 

Ein Porträt über uns

„Jedes Display ist eine Leinwand und braucht Content – da entsteht eine riesige Nachfrage, die bisher nicht mal im Ansatz bedient werden kann“, erzählt der Gründer Joerg Schnurre. Dass sich Kunstinteressierte zunehmend Online orientieren und kaufen, die gesamte Branche in digitaler Bewegung ist und die Nachfrage nach bezahlbarer „Kunst für alle“ steigt, sind weitere gute Argumente für das Start-up aus der anhaltinischen Bauhaus-Stadt. Auch „The Frame“ von SAMSUNG, ein Mix aus stylishem Fernseher und digitaler Kunstleinwand, untermauert die visionäre Idee. Mehr zur Idee gibt es hier: Porträt pinkwhy

 

Hier gibt es ein ausführliches Interview mit unserem Gründer

Der 38-jährige Joerg Schnurre möchte die tradierten Spielregeln des Kunstmarktes ändern – mit seinem Start-up pinkwhy. Das Portal bietet reproduzierte Kunst zum digitalen Download an. Im Interview erzählt der Dessauer Entrepreneur, warum Kunst für alle da sein sollte, jedes Display als Leinwand fungiert und die digitale Revolution des Kunstmarktes nicht aufzuhalten ist.

Herr Schnurre, kurz und knapp: Was ist pinkwhy?
Schnurre: „pinkwhy ist Kunst zum Downloaden, wir sind das Spotify der Kunst.“

Welche Vision steckt dahinter?
„Mit unserer Idee wollen wir Menschen mit Kunst glücklich machen und aufzeigen, dass Kunst für alle da sein sollte und nicht nur für eine elitäre Minderheit mit einem dicken Portemonnaie. Wie in der Musik (Spotify) oder im Film (Netflix) muss auch die Kunst jederzeit, an jedem Ort, auf unterschiedlichen Endgeräten für jedermann zu einem erschwinglichen Preis nutzbar sein. Pinkwhy funktioniert quasi wie ein Plattenlabel, nur dass bei uns Künstler aus den Bereichen Street Art, Graffiti und Urban Lifestyle unter Vertrag sind. Dass wir digitalisierte Kunst zum Download anbieten, ist neu, disruptiv, unser klarer USP. Das wird die Branche verändern. In der Konsequenz muss es uns gelingen, den bisher bewusst undurchsichtigen, abgeschotteten Kunstmarkt transparenter, offener, liberaler und demokratischer… hier geht es zum Interview: Interview mit dem Gründer

Für Unternehmen und Kooperationspartner

pinkwhy bietet Kunst zum Download auf digitalen Endgeräten an – vom Smartphone bis zum TV-Screen für private Nutzer, vor allem aber auch für Corporate-Kunden wie z.B. Betreiber von Flughäfen, Bahnhöfen, Shopping Malls, ÖPNV, Stadtwerbung, Co-Working bis hin zu Unternehmensberatungen, Kanzleien oder Kliniken. Die technische Entwicklung verlangt nach Millionen neuer Displays Jahr für Jahr. „Jedes Display ist eine Leinwand und braucht Content – hier entsteht eine riesige Nachfrage, die bisher nicht mal im Ansatz bedient werden kann“, erzählt der pinkwhy Gründer Joerg Schnurre. Hier geht es weiter: Kunstliebhaber und B-2-B

 

Die gute alte Welt

Was assoziiert die große Mehrheit mit dem Begriff „Kunstmarkt“? Es ist anzunehmen, dass Bilder von einer Vernissage mit gehobenem Publikum, Sektgläsern, etwas Glamour, viel Küsschen und elitären Gesprächen über die Kunstwerke vor dem inneren Auge erscheinen. Oder eine würdevolle und hochelitäre Kunstauktion bei Sotheby’s. Astronomische Summen und die Geldelite beim Wettstreit um einzigartigen Besitz. Fürs Ego und das Prestige. Zunehmend vor allem für den Return on Investment. Und natürlich auch zur Freude einiger wirklicher Kunstliebhaber mit passendem finanziellen Passepartout. Jene, die sich ein Bild tatsächlich aufhängen.
Diese Szenarien wirken bisweilen etwas angestaubt, vielleicht sogar aus der Zeit gefallen. Das Wort „Digitalisierung“ hängt da womöglich wie ein Damoklesschwert über dem elitären Treiben des Kunstmarktes. Zumindest aus dessen Perspektive. Die neue internetaffine Generation kann mit den aristokratischen Regeln dieses Marktes… Hier geht es weiter: pinkwhy Veränderung Kunstmarkt

 

Die Kunstbranche im digitalen Zeitalter

Die Digitalisierung ergreift und durchdringt alle Bereiche des Lebens. Ein Blick von der Metaebene auf den Kunstmarkt überrascht jedoch. Während andere Kreativbranchen wie Musik, Literatur und Film bereits von der Technologisierung und Digitalisierung ergriffen und verändert wurden, stemmt sich die Kunstbranche bisher erfolgreich vehement gegen diese Veränderungskräfte. Dabei drängt sich die Frage auf, wann die Technologisierung und Digitalisierung in der Kunstbranche Einzug halten. Denn unter den großen Telekommunikationsunternehmen ist ein Wettrennen entstanden. Wer kann neben Musik und Film auch Literatur und vieles mehr anbieten. So war Anfang des Jahres das Gerücht entstanden, dass Apple Netflix kaufen könnte. Dies wurde rein damit begründet, dass iTunes als Angebot längst nicht mehr ausreicht. Andere Anbieter wie die Telekom versuchen unter „Stream on“ ebenfalls die unterschiedlichen Medienangebote zu bündeln. Das Samsung mit „The Frame“ ein Produkt auf den Markt bringt, verstärkt den Bedarf an digitalen respektive digitalisierten Kunstwerken. Für 2018 prognostiziert der Digitalverband Bitkom ein Marktvolumen von 19,7 Euro Milliarden die rund um das Smartphone, die mit Datendiensten und Apps erwirtschaftet werden. In Deutschland wohlgemerkt. Gleichzeitig setzt eine Marktsättigung beim Absatz von Smartphones ein, da sich die technische Weiterentwicklung zunehmend verlangsamt. Das lässt die Annahme zu, dass Inhalte nun noch relevanter… Hier geht es zum vollständigen Text: Vision Kunstbranche
Lesen und darüber nachdenken dauern ungefähr 20min – Nimm Dir die Zeit!

 

pinkwhy On Air

Hier gibt es noch ein Interview von der Tech Open Air Konferenz in Berlin 2018:

 

Ein brandaktueller Bericht beim MDR Aktuell

 

 

Offizielle Pressefotos gibt es hier unter diesem Link!

 

Kontakt zu unserem Head of gute Inhalte & Mediensprecher 

Marko Mädge

Tel.: +49 (0)172 799 78 99

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